VIRTUELLER RUNDGANG FÜR INDUSTRIEUNTERNEHMEN

Werke, Anlagen und Prozesse digital erlebbar machen

Produktionshallen, Maschinenparks, Logistikzentren oder komplette Werksgelände lassen sich nicht immer einfach vor Ort präsentieren. Sicherheitsvorgaben, laufender Betrieb, große Distanzen, sensible Bereiche oder schlicht der organisatorische Aufwand machen klassische Werksführungen häufig aufwendig. Ein virtueller Rundgang für Industrieunternehmen schafft hier eine flexible Alternative: Kunden, Mitarbeitende, Bewerber oder Partner können relevante Bereiche digital erkunden – am Bildschirm, auf einem großen Präsentationsscreen oder immersiv mit einer VR-Brille.

VIRTUELLER RUNDGANG FÜR INDUSTRIEUNTERNEHMEN

Virtueller Rundgang für Industrieunternehmen im Überblick

Design4real entwickelt individuelle virtuelle Rundgänge für Industrieunternehmen und kombiniert dafür je nach Projekt 360°-Video, 360°-Fotografie, photorealistische 3D-Scans, Gaussian Splatting, klassische 3D-Visualisierung und interaktive Web- oder VR-Anwendungen. Entscheidend ist nicht die Technologie allein, sondern die Frage, wie sich ein Standort, ein Prozess oder eine Anlage für die jeweilige Zielgruppe verständlich und überzeugend vermitteln lässt.

Virtueller Rundgang für Industrieunternehmen: Fotorealistischer 3D-Scan einer Produktionshalle auf dem Bildschirm
Vergleich 360 Grad Rundgang und 3D Rundgang in einer Industrieanlage

Was ist ein virtueller Rundgang in der Industrie?

Ein virtueller Industriebetrieb-Rundgang bildet reale Räume, Anlagen oder Produktionsbereiche digital ab. Nutzer können sich durch die Umgebung bewegen, definierte Stationen aufrufen und zusätzliche Informationen abrufen. Je nach Projekt kann das Ergebnis eher dokumentarisch, interaktiv oder vollständig immersiv sein.

Mögliche Bestandteile sind:

  • 360°-Panoramen oder 360°-Videos aus Produktions- und Werksbereichen
  • fotorealistische 3D-Erfassung realer Räume
  • frei begehbare 3D-Szenen
  • Hotspots mit Text, Bildern, Videos oder technischen Daten
  • erklärende Animationen und Prozessvisualisierungen
  • Sprecher- oder Expertenmoderation
  • Navigation über Grundriss, Karte oder definierte Stationen
  • Einbindung von CAD-Modellen, Maschinen oder Produktinformationen
  • Nutzung im Browser, auf Touchscreens, PCs, Tablets oder VR-Headsets

Der Begriff „virtueller Rundgang“ beschreibt daher kein einzelnes technisches Format. Für Industrieunternehmen kann eine geführte 360°-Tour sinnvoller sein als ein frei begehbarer 3D-Scan – oder umgekehrt. Design4real legt die technische Umsetzung deshalb anhand des konkreten Kommunikationsziels fest.

Wann lohnt sich ein virtueller Werksrundgang?

Besonders wertvoll ist ein virtueller Rundgang dort, wo reale Besichtigungen nur eingeschränkt möglich sind oder wo ein Standort häufig erklärt werden muss.

Vertrieb und Kundenpräsentation

Komplexe Produktionskompetenz ist im Vertrieb oft schwer sichtbar zu machen. Ein Kunde sieht am Messestand oder im Online-Meeting zwar das Endprodukt, aber nicht zwangsläufig die Fertigungstiefe, Qualitätsprozesse oder Dimensionen eines Werks. Ein virtueller Werksrundgang kann diese Lücke schließen.

Vertriebsteams können Kunden gezielt durch relevante Stationen führen und zum Beispiel Fertigung, Montage, Qualitätssicherung oder Logistik zeigen. Damit wird aus einer abstrakten Aussage wie „Wir fertigen selbst“ ein nachvollziehbares Erlebnis.

Messe und Event

Ein Industrieunternehmen kann seine Fabrik nicht auf den Messestand mitbringen. Ein digitaler Rundgang bringt dagegen reale Produktionsbereiche direkt zum Besucher. Die Anwendung kann auf einer VR-Brille, einem großen Screen oder interaktiv auf einer Stele laufen.

Gerade auf Messen muss ein Rundgang jedoch nicht zwingend mit VR umgesetzt werden. Bei hoher Besucherfrequenz sind große Screens oder Touch-Anwendungen häufig leichter skalierbar. VR kann sinnvoll sein, wenn räumliche Präsenz und Immersion entscheidend sind oder wenn ein bestimmter Bereich besonders eindrucksvoll erlebt werden soll.

Schulung und Onboarding

Virtuelle Rundgänge können auch dazu dienen, Mitarbeitende mit Standorten, Produktionsbereichen und Abläufen vertraut zu machen. Neue Beschäftigte lernen wichtige Stationen kennen, bevor sie einen sensiblen oder weit entfernten Standort betreten.

Für vertiefte Trainings können Rundgang-Elemente mit interaktiven Aufgaben, Sicherheitsinformationen oder Prozesssimulationen verbunden werden. Wenn der Schwerpunkt auf aktivem Handeln liegt, ist allerdings ein echtes VR-Training meist sinnvoller als ein reiner Rundgang.

Recruiting und Employer Branding

Produktionsunternehmen stehen häufig vor der Herausforderung, Arbeitsplätze verständlich und attraktiv darzustellen. Ein virtueller Fabrikrundgang kann Bewerbern einen realistischen Eindruck von Arbeitsumgebung, Technologie und Unternehmenskultur vermitteln, ohne dass zunächst eine Vor-Ort-Besichtigung organisiert werden muss.

Standortkommunikation und internationale Zusammenarbeit

Für internationale Teams, Partner oder Kunden ist ein physischer Besuch nicht immer praktikabel. Ein digitaler Rundgang kann relevante Bereiche jederzeit verfügbar machen und damit die Kommunikation über Standorte hinweg unterstützen.

360°-Rundgang oder echter 3D-Rundgang?

Die wichtigste technische Entscheidung betrifft die Art der räumlichen Erfassung.

Besucherin testet eine VR-Brille am Messestand
Referenz: Sennebogen VR Rundgang Bauma 2022

°-Fotografie

360°-Panoramen sind effizient zu produzieren und eignen sich gut für definierte Standpunkte. Nutzer springen von Position zu Position und können sich an jedem Punkt frei umsehen. Für klassische virtuelle Besichtigungen ist das oft ausreichend.

Vorteile:

  • vergleichsweise geringer Produktionsaufwand
  • hohe Bildqualität
  • browserbasiert gut umsetzbar
  • gut für große Standorte mit vielen Stationen

Grenze: Die Bewegung zwischen den Positionen ist nicht wirklich frei räumlich.

°-Video

360°-Video eignet sich, wenn reale Prozesse, Menschen oder Maschinen in Bewegung gezeigt werden sollen. Design4real hat beispielsweise für SENNEBOGEN einen fast 30-minütigen VR-Rundgang durch Produktionsstätten umgesetzt. Der Rundgang kombinierte 360°-Aufnahmen, Drohnenflüge, Moderation und zusätzliche Informationen.

Diese Form ist besonders geeignet, wenn eine geführte Story wichtiger ist als freie Navigation.

Photogrammetrie und klassische 3D-Scans

Mit Photogrammetrie und verschiedenen Scanverfahren lassen sich reale Objekte und Räume als dreidimensionale Modelle erfassen. Nutzer können sich anschließend räumlicher und freier durch die Szene bewegen. Je nach gewünschter Qualität und Zielplattform müssen die erfassten Daten jedoch stark optimiert werden.

Gaussian Splatting

3D Gaussian Splatting hat die fotorealistische Erfassung realer Räume in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Statt eine Umgebung nur aus einzelnen Panoramen zu zeigen, entsteht eine räumlich rekonstruierte Szene, durch die sich der Nutzer bewegen kann. Design4real beschäftigt sich intensiv mit dieser Technologie und setzt sie für fotorealistische 3D-Welten und virtuelle Rundgänge ein.

3D Scan einer Produktionshalle für einen virtuellen Fabrikrundgang

Welche Technik ist für einen Industriebetrieb sinnvoll?

Nicht jede Anlage muss komplett in 3D gescannt werden. Häufig ist eine Kombination verschiedener Verfahren wirtschaftlicher und inhaltlich stärker.

Ein Beispiel:

Die Außenansicht und ein großes Werksgelände können über 360°-Aufnahmen oder Drohnenmaterial gezeigt werden. Eine besonders wichtige Produktionshalle wird als räumlicher 3D-Scan dargestellt. Eine komplexe Maschine wird zusätzlich aus vorhandenen CAD-Daten als interaktives 3D-Modell integriert. An einzelnen Stationen erläutern Videos oder Animationen bestimmte Prozesse.

So entsteht ein Rundgang, der nicht nur Räume dokumentiert, sondern gezielt die für Kunden oder Mitarbeitende relevanten Inhalte erklärt.

Von der realen Anlage zum digitalen Rundgang

01

Ziel und Zielgruppe definieren

Zu Beginn klären wir, was der Rundgang erreichen soll. Soll er Leads auf einer Messe unterstützen? Einen Produktionsstandort im Vertrieb erklären? Neue Mitarbeitende vorbereiten? Oder einen schwer zugänglichen Bereich dokumentieren?

Diese Frage entscheidet über Umfang, Navigation und Technologie.

02

Standort und Aufnahmeplanung

In Industrieumgebungen müssen Aufnahmen gut vorbereitet werden. Produktionszeiten, Arbeitssicherheit, Datenschutz, Betriebsgeheimnisse und sensible Maschinenbereiche spielen eine wichtige Rolle. Gemeinsam wird festgelegt, welche Zonen aufgenommen werden können und welche Informationen später sichtbar sein dürfen.

03

3D-Scanning, 360°-Aufnahme oder hybride Erfassung

Je nach Konzept erfassen wir Räume mit Kameras, 360°-Systemen, Photogrammetrie oder spezialisierten 3D-Scanning-Verfahren. Für großflächige Projekte können mehrere Verfahren kombiniert werden.

04

Datenaufbereitung

Rohdaten sind selten direkt für Echtzeit-Anwendungen geeignet. Punktwolken, Splats, Fotos, Videos oder 3D-Modelle werden optimiert, bereinigt und auf die spätere Zielplattform abgestimmt.

05

Interaktion und Informationslayer

Erst durch zusätzliche Informationen wird aus einem digitalen Scan eine Kommunikationsanwendung. Hotspots, Video, Text, Grafiken, Prozessanimationen, Voice-over oder CAD-Modelle können direkt in den Rundgang integriert werden.

06

Veröffentlichung und Betrieb

Je nach Projekt stellen wir den Rundgang als Webanwendung, lokale Messeanwendung, Desktop-Anwendung oder VR-Erlebnis bereit. Bei sensiblen Unternehmensdaten kann auch eine geschlossene oder lokal betriebene Lösung sinnvoll sein.

Virtueller Rundgang im Browser

Für Vertrieb, Recruiting und externe Kommunikation ist der Browser häufig die niedrigste Zugangshürde. Nutzer benötigen keine spezielle App und können den Rundgang über einen Link öffnen.

Moderne WebGL- und WebGPU-basierte Ansätze ermöglichen inzwischen auch komplexe 3D-Szenen im Browser. Design4real zeigt in eigenen Fachbeiträgen unter anderem, wie Gaussian-Splatting-Szenen auf Desktop- und Mobilgeräten interaktiv im Web dargestellt werden können.

Bei großen oder besonders detailreichen Szenen müssen Ladezeiten, Streaming, Geräteperformance und Datenmengen allerdings früh berücksichtigt werden.

Virtueller Rundgang im Browser: Interessent klickt sich am Laptop durch einen Werksrundgang
Virtuelle Werksbesichtigung auf einer Industriemesse

Virtueller Rundgang mit VR-Brille

Eine VR-Brille verstärkt die räumliche Wirkung erheblich. Besucher erleben Größenverhältnisse und Entfernungen wesentlich unmittelbarer als auf einem Monitor. Für große Produktionshallen, Anlagen oder schwer zugängliche Bereiche kann das einen deutlichen Mehrwert bieten.

Für den Unternehmenseinsatz setzen wir bevorzugt auf aktuelle Standalone-Hardware, wenn sie zum Projekt passt. Die Hardwareauswahl sollte jedoch immer erst nach dem Einsatzszenario erfolgen. Auf einer Messe kann zum Beispiel ein Screen für Durchsatz und Sichtbarkeit besser geeignet sein, während VR für intensive Einzelpräsentationen den stärkeren Effekt liefert.

Beispiel: SENNEBOGEN – virtuelle Produktionsbesichtigung

Für SENNEBOGEN produzierte Design4real einen nahezu 30-minütigen virtuellen Rundgang durch Produktionsstätten. Messebesucher konnten bei der Bauma 2022 Fertigungs- und Montageprozesse in VR erleben. Der Rundgang kombinierte 360°-Video, Drohnenaufnahmen, Expertenmoderation und Informationspunkte.

Das Beispiel zeigt, warum virtuelle Werksführungen gerade für Industrieunternehmen interessant sind: Ein realer Produktionsstandort wird direkt in die Vertriebssituation gebracht und lässt sich unabhängig von Entfernung und Zugangsbeschränkungen präsentieren.

Virtueller Produktkonfigurator
Referenz: Sennebogen 355e 3D Konfigurator

Welche Daten können in einen Rundgang integriert werden?

Damit kann ein Rundgang deutlich über eine reine virtuelle Besichtigung hinausgehen.

Neben den aufgenommenen Räumen können vorhandene Unternehmensdaten eingebunden werden, zum Beispiel
Datenschutz im virtuellen Rundgang: Sensible Bereiche und Displays werden vor der Aufnahme freigegeben und verpixelt

Datenschutz und sensible Produktionsbereiche

Industrieaufnahmen müssen häufig vertrauliche Bereiche berücksichtigen. Deshalb sollten vor dem Scan klare Freigabezonen definiert werden. Kennzeichen, Displays, Dokumente, Personen oder bestimmte Maschinen können gegebenenfalls vermieden, retuschiert oder aus dem veröffentlichten Rundgang entfernt werden.

Auch die Art des Hostings kann relevant sein. Ein öffentlich zugänglicher Marketing-Rundgang hat andere Anforderungen als eine interne Anwendung, die nur Mitarbeitenden oder ausgewählten Kunden zur Verfügung steht.

Kosten eines virtuellen Industrie-Rundgangs

Die Kosten hängen insbesondere von Fläche, Aufnahmeverfahren, gewünschter Interaktivität und Zielplattform ab. Ein überschaubarer browserbasierter 360°-Rundgang ist wesentlich einfacher umzusetzen als ein großflächig gescannter, frei begehbarer 3D-Standort mit zusätzlichen Animationen und VR-Version.

Für eine belastbare Einschätzung definieren wir zuerst einen sinnvollen Pilotbereich. Gerade bei großen Werken ist es oft sinnvoll, mit einer Halle oder einem klar abgegrenzten Prozess zu beginnen und den Rundgang später modular zu erweitern.

Wichtige Kostentreiber sind

Virtuelle Rundgänge mit Design4real

Design4real verbindet Erfahrung aus Virtual Reality, 360°-Produktion, Echtzeit-3D, Photogrammetrie und modernen 3D-Scanverfahren. Dadurch sind wir nicht auf ein bestimmtes Rundgang-System festgelegt.

Wir beraten technologieoffen und wählen das Format danach aus, wie die Anwendung tatsächlich genutzt werden soll. Für manche Kunden reicht ein effizienter Web-Rundgang. Andere benötigen eine immersive VR-Präsentation, einen fotorealistischen 3D-Scan oder eine Kombination aus real erfassten Räumen und interaktiven CAD-Modellen.

Wenn Sie einen Produktionsstandort, eine Anlage oder einen komplexen Arbeitsbereich digital erlebbar machen möchten, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen den passenden Ansatz – vom ersten Pilot bis zum skalierbaren Rundgang über mehrere Standorte.

Virtuelle Rundgänge mit Design4real: Team kombiniert 360°-Kamera, 3D-Scanner und Echtzeit-3D

Relevante externe Quelle

Grundlagen zur Technologie 3D Gaussian Splatting: Kerbl et al., „3D Gaussian Splatting for Real-Time Radiance Field Rendering“, SIGGRAPH 2023:

Zusätzlicher Design4real-Fachbeitrag:

Passende Leistungen: Sennebogen VR Rundgang Bauma 2022 · Nützliche Tools für Gaussian Splatting

Weiterführende Quellen: repo-sam.inria.fr

KUNDEN, DIE UNS VERTRAUEN
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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Häufige Fragen zu Virtueller Rundgang für Industrieunternehmen

Die Kosten hängen von Größe, Aufnahmeverfahren, Interaktivität und Zielplattform ab. Ein browserbasierter 360°-Rundgang kann deutlich einfacher sein als ein frei begehbarer 3D-Scan mit VR-Ausgabe. Für große Standorte empfehlen wir häufig einen klar definierten Pilotbereich als Einstieg.

Nein. Meist ist es sinnvoller, nur kommunikativ relevante Bereiche zu erfassen. Produktionshallen, einzelne Anlagen oder bestimmte Prozessstationen können modular kombiniert werden. Weitere Bereiche lassen sich später ergänzen.

Ja. 360°-Rundgänge und zunehmend auch komplexe 3D-Szenen können im Browser bereitgestellt werden. Die konkrete Umsetzung hängt von Datenmenge, gewünschter Bildqualität und den Zielgeräten ab.

Ja. Ein virtueller Rundgang kann für VR optimiert werden. Gerade große Räume und Anlagen profitieren von der räumlichen Wahrnehmung. Für viele Vertriebs- und Messeanwendungen ist jedoch eine zusätzliche Screen- oder Browser-Version sinnvoll.

Ja. Vorhandene CAD-Modelle, Produktmodelle, Animationen oder technische Visualisierungen können mit real aufgenommenen Räumen kombiniert werden. So lassen sich beispielsweise Maschinen genauer erklären als allein über einen Scan.

Ja. Aufnahmebereiche werden vorab definiert. Vertrauliche Inhalte können vermieden, nachbearbeitet oder nur in einer nicht öffentlichen Version bereitgestellt werden. Auch geschlossene Hosting- oder lokale Anwendungsszenarien sind möglich.

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