Gefahren realistisch und sicher trainieren — ohne reales Risiko für Ihre Mitarbeitenden.
Wer ein VR Sicherheitstraining entwickeln lassen möchte, kann Mitarbeitende mit realistischen Gefahrensituationen konfrontieren — praxisnah, wiederholbar und ohne reales Risiko.
Wir unterstützen Sie von der ersten Idee über das didaktische Konzept bis zur fertigen VR-Anwendung und der passenden Hardware. Weitere Formate finden Sie bei unseren virtuellen Trainings; Konzeption und Entwicklung übernimmt unsere Virtual-Reality-Agentur.
Klassische Sicherheitsschulungen bestehen häufig aus Präsentationen, Videos, Dokumentationen oder Unterweisungen durch einen Trainer. Sie vermitteln wichtige Informationen — allerdings bleibt das vermittelte Wissen häufig abstrakt.
Virtual Reality ergänzt diese Formate um eine entscheidende Komponente: Die Teilnehmer müssen selbst handeln. Entscheidungen haben unmittelbar sichtbare Konsequenzen — aus einer theoretischen Unterweisung entsteht eine interaktive Trainingssituation.
Viele sicherheitskritische Situationen können in der Realität nur eingeschränkt trainiert werden. Ein Fehler an einer laufenden Maschine, ein Brand, austretende Stoffe oder ein Unfall auf einem Betriebsgelände lassen sich verständlicherweise nicht beliebig zu Schulungszwecken reproduzieren.
Wenn Sie ein VR Sicherheitstraining entwickeln lassen, können genau solche Situationen virtuell simuliert werden. Mitarbeitende können beispielsweise lernen:
Dabei kann ein Szenario jederzeit neu gestartet werden. Teilnehmer dürfen Fehler machen, ohne dass daraus reale Schäden entstehen.
Ein gutes VR-Training ist deshalb keine 360-Grad-Präsentation, die lediglich mit einer VR-Brille betrachtet wird.
Die Teilnehmer greifen nach Werkzeugen, bedienen Maschinen, öffnen Türen, überprüfen Bauteile oder treffen Entscheidungen. Moderne VR-Systeme ermöglichen dabei die Interaktion über Controller oder zunehmend auch über direktes Handtracking.
Ein VR Sicherheitstraining entwickeln lassen bedeutet daher, reale Arbeitsprozesse in eine verständliche interaktive Simulation zu übersetzen.
Die virtuelle Umgebung muss dabei nicht jedes Detail eines Unternehmens fotorealistisch nachbilden. Entscheidend ist, dass diejenigen Elemente realistisch dargestellt werden, die für das Training relevant sind.
Virtual Reality eignet sich insbesondere für Situationen, in denen reale Trainings teuer, organisatorisch aufwendig, schwer reproduzierbar oder potenziell gefährlich sind.
Design4real entwickelt dafür individuelle Trainingsmodule. Statt eines standardisierten VR-Kurses entsteht eine Anwendung, die sich an den tatsächlichen Abläufen und Anforderungen des Unternehmens orientiert.
Ein typisches Einsatzgebiet sind Trainings rund um Maschinen, Produktionsanlagen und industrielle Arbeitsplätze. Beispielsweise kann ein Mitarbeiter vor einer virtuellen Maschine überprüfen, welche Schritte notwendig sind, bevor Wartungsarbeiten durchgeführt werden dürfen.
Die Anwendung kann erkennen, ob Sicherheitsvorschriften eingehalten wurden. Wird beispielsweise eine Absicherung vergessen oder ein gefährlicher Bereich betreten, kann das System unmittelbar darauf reagieren.
Wenn Unternehmen ein VR Sicherheitstraining entwickeln lassen, können unter anderem folgende Szenarien umgesetzt werden:
Teilnehmer lernen sichere Bedienungs- und Wartungsabläufe, erkennen Gefahrenbereiche und trainieren die korrekte Reihenfolge von Arbeitsschritten.
Techniker können Arbeitsprozesse an Anlagen trainieren, bevor sie diese erstmals an einer realen Maschine durchführen.
Vor Beginn eines Szenarios muss beispielsweise die richtige Schutzausrüstung ausgewählt und angelegt werden.
In einer virtuellen Arbeitsumgebung werden unterschiedliche Gefahrenquellen platziert. Teilnehmer müssen diese erkennen und richtig bewerten.
Kreuzungen, Staplerverkehr, schlecht einsehbare Bereiche und Laufwege können virtuell simuliert werden.
Besonders interessant wird Virtual Reality bei Situationen, die im normalen Betrieb möglichst niemals auftreten sollen. Dazu gehören beispielsweise:
Innerhalb des VR-Trainings kann Schritt für Schritt überprüft werden, wie sich ein Teilnehmer verhält:
Ein solches VR Sicherheitstraining entwickeln lassen heißt nicht, möglichst dramatische Situationen zu produzieren. Im Mittelpunkt steht vielmehr ein nachvollziehbares Training der richtigen Entscheidung unter realistischen Bedingungen.
Weitere Einsatzmöglichkeiten immersiver Lernanwendungen finden Sie auch auf unserer Seite zu virtuellen Trainings.
Eine erfolgreiche VR-Schulung beginnt nicht mit der Programmierung, sondern mit dem Verständnis des tatsächlichen Arbeitsprozesses.
Gemeinsam mit Ihren Fachabteilungen, Sicherheitsverantwortlichen oder Trainern analysieren wir deshalb zunächst, was Teilnehmer nach dem Training wissen und tatsächlich können sollen.
Zu Beginn definieren wir konkrete Lernziele — etwa „Der Mitarbeiter soll eine Anlage vor Wartungsarbeiten korrekt sichern.“ Das ist wesentlich hilfreicher als die allgemeine Vorgabe „Wir möchten unsere Maschine in VR darstellen.“ Anschließend zerlegen wir den Prozess in einzelne Handlungsschritte. Bestehende Schulungsunterlagen, Videos, CAD-Daten, Fotos oder Vor-Ort-Aufnahmen dienen dabei als Grundlage.
Wir definieren Einstieg, Aufgabenstellung, Interaktionsmöglichkeiten, Sicherheitsregeln, mögliche Fehler, Feedbackmechanismen, Bewertung sowie Abschluss und Auswertung. Im geführten Modus erhält der Teilnehmer Hinweise, im Prüfungsmodus muss der Ablauf selbstständig durchgeführt werden — Fehler werden dokumentiert und ausgewertet.
Vorhandene CAD-Daten werden optimiert und in eine performante Echtzeit-3D-Umgebung überführt, alternativ modellieren wir anhand von Referenzmaterial. Ein Ventil bedient sich anders als ein Schalter — Werkzeuge müssen nachvollziehbar aufgenommen und Sicherheitsbereiche deutlich erkennbar sein.
Gerade bei Sicherheitstrainings sind Tests mit echten Mitarbeitern besonders wertvoll. Sie zeigen, ob Anweisungen verständlich sind und ob Abläufe in der Praxis anders durchgeführt werden als dokumentiert. Diese Erkenntnisse fließen in die Optimierung ein.
Für viele Unternehmensanwendungen eignen sich autarke Standalone-Headsets ohne separaten Gaming-PC. Bei höheren grafischen Anforderungen kommen PC-basierte Systeme infrage. Wir beraten zu Geräteverwaltung, Kiosk-Modus, Updates und dem Einsatz mehrerer Headsets.
Design4real beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Konzeption und Entwicklung interaktiver Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen für Unternehmen.
Dabei betrachten wir ein VR-Projekt nicht nur aus technischer Sicht. Entscheidend ist, dass Technologie, Gestaltung, Benutzerführung und Trainingsziel zusammenpassen.
Wenn Sie bei uns ein VR Sicherheitstraining entwickeln lassen, erhalten Sie deshalb keine Standardsoftware mit austauschbaren Inhalten. Wir entwickeln eine Anwendung passend zu Ihrem konkreten Einsatzfall.
Darüber hinaus können einzelne VR-Trainings modular aufgebaut werden. Auf diese Weise lässt sich zunächst ein klar abgegrenztes Trainingsszenario entwickeln und später um zusätzliche Maschinen, Situationen oder Lernmodule ergänzen.
Informationen zu weiteren Möglichkeiten finden Sie auf unserer Seite VR- und AR-Workshops. Für allgemeine Informationen zur betrieblichen Prävention und Arbeitssicherheit bietet außerdem die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) umfangreiche Fachinformationen.
Sie haben bereits eine konkrete Sicherheitsunterweisung, einen Arbeitsprozess oder eine Maschine, die Sie als VR-Training umsetzen möchten?
Dann können wir gemeinsam prüfen, welcher Teil des Prozesses sich sinnvoll mit Virtual Reality abbilden lässt und wie umfangreich eine Umsetzung wäre.
Dafür benötigen wir zu Beginn keine ausgearbeitete technische Spezifikation. Eine Beschreibung des Arbeitsablaufs, bestehende Schulungsunterlagen oder ein kurzes Video des Prozesses reichen häufig aus, um eine erste Einschätzung vorzunehmen.
Häufige Fragen
Interaktive Trainings schaffen einen sicheren Rahmen für immersives Lernen: Mitarbeitende erleben die Folgen ihrer Entscheidungen und können Abläufe wiederholen. Solche immersiven Trainings orientieren sich an konkreten Arbeitssituationen und der Umgebung Ihres Unternehmens.
Zum Beispiel Maschinenbedienung, Wartung, Gefahrenerkennung, innerbetrieblicher Verkehr oder Evakuierungen. Wir können realitätsnahe Gefahrensituationen simulieren, die im Betrieb nicht gefahrlos wiederholbar wären. Die Szenarien richten sich nach den tatsächlichen Aufgaben und Sicherheitsregeln im Unternehmen.
Ein Training kann Mitarbeitende darauf vorbereiten, Risiken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen richtig anzuwenden. Es allein garantiert jedoch keine Unfallvermeidung. Entscheidend ist, dass die Lerninhalte zu den Arbeitsabläufen passen und mit den bestehenden Sicherheitsprozessen im Unternehmen zusammenspielen.
Nicht automatisch. Ein VR-Training ergänzt bestehende Unterweisungen und praktische Übungen. Ob einzelne Lernziele damit abgedeckt werden können, hängt von den betrieblichen Anforderungen und dem jeweiligen Einsatz ab. Deshalb stimmen wir die Inhalte mit den Verantwortlichen für Arbeitssicherheit und den Trainern ab.
Viele Anwendungen laufen auf einer eigenständigen VR-Brille ohne separaten Computer. Bei besonders hohen Anforderungen an Grafik oder Simulation kann ein PC-System sinnvoll sein. Die Auswahl hängt von Szenario, Bewegungsfreiheit, Einsatzort und der Anzahl der Teilnehmenden ab; wir empfehlen die Hardware erst nach Klärung dieser Punkte.
Zu Beginn klären wir Lernziel, reale Prozessschritte, Zielgruppe und vorhandene Schulungsunterlagen. Daraus entwickeln wir ein passendes Szenario, legen Interaktionen und Feedback fest und testen es mit künftigen Anwendern. So bleibt die Integration in Ihre Sicherheitsunterweisung nachvollziehbar und auf den konkreten Trainingsbedarf ausgerichtet.
Machen Sie sicherheitskritische Abläufe erlebbar und ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern, schwierige Situationen zu trainieren, bevor sie ihnen in der Realität begegnen.
Ihre Agentur für Virtual Reality, Augmented Reality und Mixed Reality in München.
design4real GbR
Lindwurmstr. 95a, München
info@design4real.de